Der lange Weg zurück nach Europa

 

Jetzt sollte es also auf den langen Weg zurück nach Europa gehen, etwa 2400 Seemeilen (4445 Kilometer) und nach eingehenden Diskussionen mit anderen Seglern und der Konsultierung diverser Wetter Apps, legten wir den 5. Mai als Abreisedatum fest. Einigermaßen sicher ist die Wetterprognose für die nächsten 3-4 Tage … was danach kommt, ist halt, wie es ist und man muss Segel, Kurs und sich selbst an die Bedingungen anpassen. Wir hatten beide ein etwas mulmiges Gefühl und ordentlich Respekt vor dieser, unserer bisher längsten, Etappe und wir rechneten mit etwa drei Wochen … wenn wir doch nur schon dort wären!

 

Morgens ging es Anker auf und die Kette war so bewachsen wie nie, denn wir waren über zwei Wochen an diesem Platz in St. Martin gewesen und in dem warmen Wasser bildeten sich ruck-zuck kleine und mittlere Biotope. Der erste Weg ging zur Tankstelle, um unsere Dieseltanks zu füllen vor der langen Strecke, denn unterwegs würde es keine Tankstelle geben. Die Kapazität der Tanks ist ein Riesenthema bei einer solchen Überfahrt, viele Boote nehmen zusätzliche Kanister mit, die sie an Deck stauen und man muss gut haushalten, um am Ende nicht mit leeren Tanks anzukommen und in den Hafen segeln zu müssen, oder sich schleppen zu lassen, das möchte niemand. Wir mit unseren zwei großen Tanks mit zusammen etwa 1200 l Diesel, waren, was das betrifft, eher komfortabel unterwegs.

 
Wir fuhren also „um die Ecke“ zur Tanke im Kanal zur Lagune, wo immer Strömung herrscht, und wollten, wie üblich, mit der Spring an der Mittschiffsklampe anlegen. Der Tankwart hatte aber andere Pläne und wollte unbedingt die Vorleine zuerst haben. Wir ließen uns breitschlagen, was damit endete, dass unser Heck von der Strömung weggetrieben wurde, wir mit dem Bug am Steg andengelten und eine ganze Weile brauchten, bis wir endlich sicher am Steg lagen … so ein Ärger, das ging ja schon gut los! 
An der Tankstelle trafen wir einen deutschen „Anhalter“, der eine Mitfahrgelegenheit auf die Azoren suchte. Er fragte: „Wann wollt Ihr los?“ „Na, jetzt dann!“ Der Skipper des Bootes, mit dem er eigentlich segeln wollte, hatte seine Pläne geändert und nun hatte er ein Problem. Wir sind ja flexibel, aber so flexibel dann doch nicht. Wir hatten uns bewusst dafür entschieden, die Überfahrt zu zweit zu machen, auch wenn es vielleicht weniger Schlaf bedeutete. Einige andere Segler warteten in St. Martin auf Freunde oder Familie, die sie auf dem Weg nach Europa begleiten würden.


Nun ging es also los und wir erinnerten uns an den Start der Überfahrt „andersherum“ vor 2,5 Jahren von Mindelo nach Barbados, die 15 Tage gedauert hatte. Wir hatten zwar eine Menge Erfahrung gesammelt in der Zeit, aber eine so lange Überfahrt ist immer eine Reise ins Ungewisse, eine Opfergabe an Neptun konnte auf jeden Fall nicht schaden … hoffentlich mochte er Pastis!

 

 

Die ersten 1,5 Tage hatten wir guten Wind und es ging gut voran. In der ersten Nacht, nachdem wir festgestellt hatten, dass unser Radar nicht lief, wartete die erste große Schrecksekunde auf uns. Ein französisches Schiff segelte an Backbord neben uns und wir hatten es unter Beobachtung. Plötzlich stieg unser Autopilot aus, was sehr ungewöhnlich war, und bevor wir richtig wahrnahmen, dass wir vom Kurs abkamen, kam er immer näher, funkte uns an und fragte, was mit unserer Mastbeleuchtung los sei. Die funktionierte tatsächlich nicht, was auch noch nie vorgekommen war. Das war alles sehr ungewöhnlich, besorgniserregend und irgendwie spooky. Der Franzose schien ähnliche Probleme zu haben, denn wenig später fiel auch seine Beleuchtung aus. Nachdem der Adrenalinspiegel sich wieder etwas normalisiert hatte, überlegten wir, was die Ursache gewesen sein könnte … von den Russen, über U-Boote bis zu Störungsszenarien von Satelliten war alles dabei. Einige Segler aus unserer Dorian WhatsApp Gruppe wollten Periskope von U-Booten unterwegs gesehen haben. Es sollte nicht das letzte seltsame Ereignis gewesen sein.


Die nächsten Tage verfolgten wir die Nachrichten unserer Mitsegler, den DORIANS. Jeder, auch wir, setzten jeden Tag eine Statusmeldung ab … Position, Windrichtung und Geschwindigkeit, Wellenhöhe, zurückgelegte Strecke in den letzten 24 Std, besondere Ereignisse, so dass man einen Überblick bekam, wo sich die anderen Boote befanden und wir die Bedingungen dort waren. Unter „magical moments“ gab es die skurrilsten Dinge. Ein Norweger sah ein herrenloses Schlauchboot mit zwei großen Außenbordmotoren im Wert von mehreren Hunderttausend Euro, vielleicht ein Drogenboot , ein anderer funkte mit einem Öltanker unter russischer Flagge, der seit über einem Monat auf dem Atlantik herumtrieb, weil er Kuba nicht anlaufen konnte, so gab es jeden Tag interessante Geschichten.

 

 

Nach der zweiten Nacht ohne Radar musste etwas passieren. Wir konnten zwar andere Boote über AIS (Automatic Identification System) sehen, aber ein zweites System zur Sicherheit fühlte sich doch besser an, außerdem sieht man herannahende Squalls (plötzliche, starke Böen und Änderung der Windrichtung mit oder ohne Regen) nachts nur per Radar. Da Wind und Welle nachließen und wir motoren mussten, war dies eine gute Gelegenheit für Thomas, in den Mast zu gehen und die Anschlüsse der Kabel zum Radar zu prüfen. Dies ist immer das erste, das man checkt und mit WD40 einsprüht, denn in Seeluft korrodiert alles in kürzester Zeit. Das war aber wohl nicht die Ursache, denn das Radar lief immer noch nicht … also dann vielleicht die Kabel zum Plotter … Bingo das war´s!


Super, das Radar lief also wieder, dafür das AIS nicht mehr, da hatte sich wohl bei dem Ausbau des Plotters ein Kabel gelöst. Nach einiger Zeit waren beide Systeme wieder „am Netz“. Puhh, ohne diese elektronischen Geräte fühlt man sich doch ganz schön blind in diesen mondlosen, stockdunklen Nächten.

 
Als nächstes traf uns ein ziemlich großes Flautenloch, der Wind schlief komplett ein. Wir schauten uns verschiedene Wettermodelle an und überlegten, was zu tun war. Option 1: Motor an, Option 2: treiben lassen und warten bis der Wind wieder kommt. Option 2 fühlte sich richtig blöd an, weil wir noch über 2 000 Seemeilen vor dem Bug hatten, war aber die bessere Variante, denn erstens mussten wir mit dem Diesel haushalten, wer weiß was noch kommen würde und zweitens würden wir mit der Motorvariante nur noch länger in der Flaute bleiben und ihr quasi folgen. Unsere Telefonjoker Dieter und Christiane waren der gleichen Ansicht … es half also nix, wir mussten die Flaute aushalten. Wir hatten 0 Wind rollten aber trotzdem furchtbar um die Längsachse und trieben zu allem Überfluss auch noch nach Süden, also wieder zurück, das war wirklich frustrierend! Das Meer sah aus wie die blaue Folie bei der Augsburger Puppenkiste. Wir hingen also sicherheitshalber einen Fender an eine Leine am Heck und gingen Schwimmen im 7 000 m tiefen Pool. Das war schon etwas sehr Besonderes. Wir gingen beide in die Koje und stellten einen Wecker mit jeweils einer Stunde und standen abwechselnd auf und schauten einmal rundum … absolut nix!

 

 

Am nächsten Tag gruben wir unseren uralten Gennaker (Leichtwindsegel) aus dem tiefsten Stauraum aus, in der Hoffnung, dass er sich noch nicht aufgelöst hatte in all den Jahren. Wir hatten ihn die letzten 7 Jahre nicht mehr benutzt, aber er schien noch intakt zu sein und brachte uns zumindest mal zurück auf Los, also dahin, von wo wir gestern gedriftet waren. Wir nutzten die ruhige Zeit zum Brot backen, Kochen und Lesen.


Der Wetterbericht änderte sich ständig und Windphasen und Flauten wechselten sich ab. Wir versuchten zu angeln, stellten fest, dass auch die Spule gelitten hatte, seit wir sie zuletzt verwendet hatten. Die Ratsche, also der Mechanismus, der ein Geräusch verursacht, wenn ein Fisch angebissen hat, funktionierte nicht mehr und Mc Guyver hängte ein paar Bierdosen dran als Warnsignal, aber wir hatten kein Glück.
Unterdessen hörten wir von anderen „Mitseglern“ aus der DORIAN Gruppe ungute Nachrichten. Ein Schiff hatte einen undichten Kiel und musste nach ein paar Stunden zurück nach Bermuda … Ergebnis: 14 Tage Werft und 24 000 Euro Schaden. Ein anderes Schiff hatten den Mast verloren und musste mit einem Notrigg und einer kaputten Wasserpumpe noch über 1 000 Seemeilen zurücklegen. Ein weiteres Schiff hatte einen Riss im Skeg und Wassereinbruch und das erste mit dem Kielschaden hatte zwei Rumpffenster verloren und dadurch ganz viel Wasser im Salon … mit keinem wollten wir tauschen und unsere Problemchen relativierten sich ganz schnell. Für die Pechvögel gab es viel Unterstützung und aufmunternde Worte aus der WhatsApp Gruppe.

 

 

Für uns vergingen die Tage und dunklen Nächte im bewährten Wachrhythmus und wir verloren so ein bisschen das Zeitgefühl. Ein Highlight war das Erreichen der halben Strecke, irgendwie fühlt es sich gut an, wenn es den Berg wieder runter geht. Manchmal sahen wir tagelang keine anderen Boote, manchmal 2 oder 3 auf einmal. Eines Nachts kam ein französischer Einhandsegler direkt auf uns zu und machte so gar keine Anstalten, auszuweichen. Wir funkten ihn an und weckten ihn wohl auf, denn es kam eine sehr verschlafene Antwort und ein leichter Kurswechsel, so dass er knapp hinter uns durchfuhr. Wir hatten inzwischen unsere mechanische Windsteueranlage in Betrieb genommen, die sich besser schlug als gedacht, weil der elektrische Autopilot mehrfach eine Fehlermeldung brachte „Drive Stopped“ und dann ausstieg … das hatten wir bisher auch noch nicht, also die nächste Baustelle!


Ein britisches Boot tauchte plötzlich aus dem Nichts auf. Sie hatten keinen AIS Sender, nur einen Receiver an Bord, das heißt, sie konnten uns auf ihrem Plotter sehen, wir sie aber nicht. Unverständlich, wie man mitten auf dem Atlantik unterwegs sein kann ohne diese elementaren Sicherheitselemente. Wir funkten sie an, weil wir dachten, sie hätten vielleicht nicht bemerkt, dass ihr AIS nicht funktioniert. Bei der Gelegenheit gaben wir noch den aktuellen Wetterbericht durch, denn Starlink hatte sie auch nicht. Es endete damit, dass wir die ganze Nacht nach ihren Positionslichtern Ausschau halten mussten und sie auf dem Radar verfolgten … für uns sehr anstrengend und auch ärgerlich.


In einer Nacht hatten wir ganz seltsame Effekte. Wir verloren das GPS-Signal gleichzeitig auf völlig unterschiedlichen Geräten mit unterschiedlichen Empfängern … das war wirklich seltsam. Die Störung konnte also nicht bei uns liegen, sondern irgendwie bei den Russen, Elon Musk, Jeff Besos oder wem auch immer! Spooky! Nach etwa einer Viertelstunde war der Spuk vorbei.

 

 

Jetzt stand also die Reparatur des Autopiloten an, denn unter Motor konnten wir die Windfahne nicht nutzen. Thomas recherchierte über Gemini (mittlerweile seine beste Freundin, wenn es um technische Probleme ging) und in der WhatsApp Gruppe. Wir bekamen einige sehr hilfreiche Tipps und es kristallisierte sich heraus, dass das Problem wahrscheinlich bei den Kohlen innerhalb des Motors lag. Das hieß im Klartext, wir mussten den Motor ausbauen und zerlegen, was bei dem heftigen Seegang absolut nicht möglich war. Es wurde kälter und wir bauten unsere Persenning an, die das Deckshaus abschließt, das war schonmal deutlich kuscheliger.


Als der Seegang ruhiger wurde, nahmen wir die Reparatur des Autopiloten in Angriff. Der Antrieb wurde ausgebaut und auf dem Salontisch zerlegt. Tatsächlich war eine der beiden Kohlen, die durch Federn bewegt werden, schwergängig und hakte. Wir säuberten alle Teile mit Isopropanol, bauten alles wieder zusammen und hofften, dass das Problem nun behoben war. Wir starteten den Autopiloten und hielten die erste Stunde mal die Luft an … als er einige Stunden ohne Fehlermeldung lief, waren wir sicher, dass die Reparatur erfolgreich war. Das war auch gut so, denn wir mussten durch die nächste Flaute motoren, was ohne den Autopiloten sehr schwierig geworden wäre. Unser Boot lässt sich von Hand nicht so gut steuern und 24 Stunden am Steuer stehen, will man auch nicht.

 

 

Unsere frischen Lebensmittel gingen langsam zur Neige und die nächste Baustelle war schon in Sicht. Zwei Mastrutscher am Großsegel, das sind kleine Wagen mit Rollen, die am Segel befestigt sind und in der Nut des Mastes laufen, hatten den Dienst quittiert. Die Teile müssen viel aushalten, wenn das Segel bei wenig Wind hin und her schlägt, was sich nicht immer vermeiden lässt. Einen Rutscher konnten wir provisorisch reparieren, weil nur eine Schraube fehlte, die sich herausgearbeitet hatte, der Zweite war durchgebrochen und wir bauten ein kleines Stück Dyneema ein, so dass er eine Weile wieder funktionieren würde. Hier brauchten wir ein Ersatzteil, dass wir zu Johanna bestellten, die uns ja bald besuchen würde.

 
Die Flaute hielt an, die Nächte waren sehr dunkel und es kam Nebel auf. In der Dunkelheit guckten wir alle 20 Minuten einmal rundum, sahen aber absolut nichts und der Nebel machte es nicht besser … wieder einmal gut, ein funktionierendes Radar zu haben.

 

 

Morgens war das Meer absolut glatt und zwei Wale, wahrscheinlich Pilotwale, kamen vorbei und schwammen sehr entspannt 50 m vor unserem Bug entlang, hin und wieder mal blasend. Da wir bisher noch keine Wale aus der Nähe gesehen hatten, war das ein ganz besonders magisches Erlebnis. Hier gab es sehr viel weniger Sargassum (schwimmende Braunalgen) als bisher, dafür aber viele Men O´ War (portugiesische Galeeren), was wahrscheinlich zusammenhing. Diese faszinierenden, bunten, transparenten Wesen trieben auf dem Meer herum und hatten sehr lange Tentakel, die sehr giftig waren und die man bei der glatten See sehr gut sehen konnte … Schwimmen gehen war also hier keine Option.


Den ganzen Tag über kamen große Gruppen Delfine vorbei, die wir in dem glatten Wasser so gut sehen konnten wie noch nie. Wir brachten wieder die Angel aus, ohne Erfolg. Jetzt waren es nur noch 3 Nächte bis zum Ziel, wir waren, gefühlt, schon so gut wie da. Wir planten schon so langsam die Ankunft … wie voll würde es wohl sein? Würden wir einen Hafenplatz bekommen? Wie würde es sich anfühlen, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben? Wie müssten wir taktieren, um bei Tageslicht und nicht zu viel Wind anzukommen?

  

 
Wind und Wellen nahmen kontinuierlich zu und es wurde kontinuierlich ungemütlicher … jede Bewegung war mühsam, jeder Toilettengang ein akrobatischer Akt, Schlafen innerhalb dieser Waschmaschine nur phasenweise möglich … das musste doch jetzt wirklich nicht noch sein!


Die Dichte der Boote auf der Zielgeraden nach Horta nahm auch immer mehr zu und es kam Land in Sicht … ein tolles Gefühl! Um uns herum tummelten sich so viele Boote, wie die ganze Zeit über nicht. Die meisten sahen wir nur als AIS Signal auf dem Plotter. Als wir im Dunkeln das Vorsegel reffen (verkleinern) wollten, sahen wir, dass sich das Band, das den UV-Schutz einfasst, am Achterliek (Hinterkante) aufgelöst hatte. Um weiteren Schaden zu vermeiden, mussten wir es komplett einrollen und konnten nur noch das Großsegel nutzen. Auf der Zielgeraden waren wir also ohne unser Vorsegel nicht gut ausbalanciert und ließen den Motor mitlaufen. Der Wind nahm immer mehr zu und wir bekamen am Ende noch richtig eins auf die Mütze. Müde und genervt, weil alle um uns herum an uns vorbeizogen, zogen wir den Lakritzjoker. Segelfreunde, hatten uns vor der Abreise zwei ihrer wertvollen Lakritzstangen geschenkt, für mentale Notfälle … und dies war ein Notfall. In der ersten Flaute hatten wir schon kurz überlegt, den Joker einzusetzen, aber wussten ja nicht, was noch kommen würde.

 

 

Nachmittags kam endlich der Hafen von Horta in Sicht und wir legten bei Regen an der Tankstelle an, da hier gerade ein Platz frei war. Wir meldeten uns an, ließen uns auf die Warteliste für einen Hafenplatz setzen und klarierten in Portugal ein … Europa hatte uns wieder!
Das Ankerfeld vor der Marina war ganz schön voll und dicht gedrängt. Wir hatten Glück, dass gerade ein Boot seinen Platz verließ und zur Tanke fuhr, so dass wir schnell seinen Platz einnehmen konnten.

 
Wir waren also endlich angekommen nach 21 Tagen und 23 Stunden, hatten 2458 Seemeilen (4550 km) zurückgelegt, waren sehr stolz auf uns und unser großartiges Schiff (Klick hier für ein Video). Nach einem lokalen Gin und ein paar Nachrichten an Familie und Freunde, die uns beglückwünschten, nahmen wir erstmal ein Nickerchen ohne Bullenreiten … grandios!

 

 

Hier unsere bisher längste Etappe von St. Martin nach Horta, auf Faial:

 

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